Pátek 26. května 1922

Was wir von dem Frieden von Brest-Litowsk sagten, daß er das Unglück der gesamten Menschheit sei, das verkünden wir heute in gleicher Weise auch von den Pariser Friedensverträgen, die wir gleichfalls als die Katastrophe der zivilisierten Menschheit bezeichnen. Und gerade über diese Verträge durfte auf der Genuesertagung nicht gesprochen werden (Hört! Hört!) und das war der Fluch dieser Tagung. Die Friedensverträge waren das verbotene Thema der Genueser Konferenz. Wir denken da unwillkürlich an die Zeit des Sozialistengesetzes, an das Wort des sächsischen Polizeibüttels: "über ein Thema darf nicht gesprochen werden." Gerade das Gegenteil wurde erzielt. Unter der Heiterkeit der ganzen Welt und unter dem Hohngelächter aller arbeitenden Menschen wurde über nichts anderes als über das Thema gesprochen. (Veselost na levici.) Damals war es ein sächsischer Polizist, in Genua war es Herr Barthou (Sehr gut!), der das Verbot verkündet hat, in Genua dürfte über die Reparationen nicht gesprochen werden, und doch waren sie auf aller Lippen und beschäftigten jedes Hirn. Es ging den Herren in Genua ebenso, wie jenem Mann, der eine Wette abgeschlossen hatte, daß er eine volle Stunde lang nicht an ein Chamäleon denken werde, und dann in den ersten 5 Minuten die Wette verloren gab, denn er, der sich sein Leben lang mit keinem Chamäleon beschäftigt hatte, konnte von da ab den Gedanken an das Reptil nicht mehr los werden. (Veselost na levici.) So ging es den Herren in Genua mit der Ausschaltung der Friedensverträge. Jedermann wußte, daß sie der Kern des Problems, die Schicksalsfrage Europas, die einzig mögliche Parole für den Wiederaufbau sind. Und doch durfte an diesen entscheidenden Punkt nicht der Hebel angesetzt werden.

Vom Standpunkt des imperialistischen Frankreich ist dies noch zu verstehen. Frankreich hatte durch den Friedensschluß ganz gewaltige und reiche Industriegebiete gewonnen. Es ist kein ausgesprochener Industriestaat, sondern vor allem Agrar- und Rentnerstaat.

Ihm fließen die vielen Goldmilliarden Deutschlands zu, es empfindet die Wirtschaftskrise nicht in so hohem Maße wie alle anderen Staaten. Ganz anders schon England: Auch ihm sind durch den Friedensschluß reiche Schätze zugefallen, die Kolonien Deutschlands, Schiffe, gewaltiges Kriegsmaterial; allein England ist ein Industriestaat, es ist durch den Marksturz konkurrenzunfähig geworden, es hat die wichtigsten Absatzgebiete verloren, ist einer schweren wirtschaftlichen Krise verfallen, eine Legion von Arbeitslosen hat es zu verzeichnen, es lechzt nach einer Atempause, es lechzt nach einer Entspannung und darum die großen Anstrengungen Englands nach Normalisierung der Weltwirtschaft, selbst auf die Gefahr der Sprengung der Friedensverträge, selbst auf die Gefahr der Beseitigung, der Milderung der Reparationen. Darum das Streben Englands nach einem Abbau des Hasses und der Gewalt, nach einer Verständigung mit Deutschland und Rußland. Wie ganz anders die Čechoslovakei, die sich trotz des fürchterlichen wirtschaftlichen Notstandes, in dem sich die čechoslovakische Volkswischaft jetzt befindet, an die Fersen Frankreichs heftet (Sehr richtig!), die imperialistische Politik Frankreichs mitmacht, sich mit ihr identifiziert und ihr volle Rückendeckung bietet. Die Čechoslovakei ist mit Frankreichs Wirtschaft nur wenig verbunden, eine solche Wirtschaft wäre nur mit der Überspringung des reichsdeutschen Gebietes möglich, sie wäre, selbst wenn sie möglich wäre, ein Unding. Dagegen ist die Čechoslovakei mit allen Fasern an die Volkswirtschaft Deutschlands gekettet, sie ist an dem Gedeihen Deutschlands im hohen Maße interessiert (So ist es!), die Niederwerfung Deutschlands ist auch das Verderben der Čechoslovakei. (Sehr richtig!) Die Versklavung der deutschen Volkswirtschaft ist auch die Versklavung der čechoslovakischen, der Niedergang der Mark setzt unsere Industrie kalt, schaltet uns aus dem Weltmarkt aus, macht uns konkurrenzunfähig. Und doch machen wir auch weiter die Politik der Einkreisung Deutschlands, der Gehässigkeiten gegen diesen mächtigen Nachbar mit. Wahrlich! Unsere Politik ist der größte Feind des čechoslovakischen Volkes. (Souhlas a potlesk na levici.) Eine ebenso unfaßbare Politik machen wir auch gegen Rußland. Die ganze Welt weiß, daß ohne Rußland, ohne die Eingliederung dieses Kolosses in die Weltwirtschaft, eine Wiederaufrichtung Europas ganz unmöglich ist. Die Ausschaltung Rußlands aus dem Weltmarkte beraubt uns eines der bedeutendsten Reservoirs für Rohstoffe und Lebensmittel. Das russische Elend verelendet ganz Europa. Die Ausschaltung Rußlands bedeutet die Aushungerung des gesamten Proletariates. (Sehr richtig!) Anstatt nun Rußland in die europäische Wirtschaft einzugliedern, anstatt an seinem Wiederaufbau mitzuarbeiten, zerschlägt man um ein paar tausend französischer Rentner willen den Frieden Europas. (Souhlas a potlesk na levici.) Und das betrübendste daran ist, daß die Čechoslovakei nicht begreift, daß es ihre Pflicht ist, Frankreich in den Arm zu fallen, daß es ihre Pflicht ist, die Freundschaft Rußlands zu suchen, sich die russischen Absatzgebiete zu sichern. Aber das Gegenteil geschieht! Die Čechoslovakei sieht ruhig zu, wie andere Staaten sich dort ihre Absatzgebiete sichern, wie sie sich dort ihre Interessensphären schaffen und wie uns auf immerwährende Zeiten der Weg nach Rußland verlegt wird. Ja, noch mehr! Nicht nur, daß Frankreich seitens der Čechoslovakei nicht auf den Weg der Vernunft gewiesen wird, geben wir uns noch in dem Zweikampfe zwischen Frankreich und England zum Partner Frankreichs her. (Předsednictví se ujal předseda Tomášek.)

Meine Damen und Herren! Ich habe vergebens nach einer Aufklärung für diese Einstellung unseres Herrn Außenministers gesucht, nach einer Aufklärung, die das Vorgehen unseres Außenministers und seine Politik verständlich macht. Die Gründe können unmöglich bloß in dem Gefühlsleben des čechischen und slovakischen Volkes, unmöglich bloß in dem Gefühlsleben der maßgebenden Politiker liegen, nicht bloß entsprungen sein der Dankbarkeit der Čechoslovakei dafür, daß Frankreich an der Wiege des Staates gestanden ist und mit zu seinen Gründern gehört. Die Gründe liegen bei Beneš viel tiefer; sie liegen in seiner ganzen Geistesverfassung, sie liegen in seiner ganzen psychologischen Einstellung gegen Frankreich. Einigen Aufschluß darüber gibt ein Büchlein, das mir jüngst in die Hand gekommen ist. Es ist die Wiedergabe einer schriftstellerischen Arbeit, die im Jahre 1916 unter dem Namen Eduard Bělský erschienen ist, sie heißt: "Budoucímu míru". Sie schließt mit den Worten: "delenda est Austria". Es wird dort der Weg für die Befreiung des čechischen Volkes gewiesen und mit Hunderten von Argumenten auf die Entente und vor allem auf Frankreich einzuwirken versucht. In den überschwenglichsten Farben wird dort der Reichtum der Čechoslovakei geschildert und dann auf Seite 52 wird gesagt: "Die Čechen müssen befreit werden, nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich. Die befreiten Čechen wären sofort bereit, politische und militarische Verträge abzuschließen, welche sie vereinen würden unter den Schutz der Entente, zu deren Diensten sie all ihren Reichtum aushändigen würden. (Hört! Hört!) Besonders Frankreich würde große Vorteile aus dieser Änderung ziehen, der Außenhandel der čechischen Länder würde sich hauptsächlich auf den französischen Markt ausbreiten, die französische Industrie würde in dem neuen Staate wichtige Absatzgebiete finden. Der čechoslovakische Staat wird freiwillig der lateinischen Münzkonventiion beitreten, was die Wirkungssphäre des französischen Besitzes erweitern und den französischen Kaufleuten neue Märkte erschließen würde, auf denen sie ihre wirtschaftliche Tätigkeit konkurrenzlos entfallen könnten. (Hört! Hört!) Die wirtschaftliche Kraft der Deutschen in den böhmischen Ländern war bisher fürchterlich. Die befreiten Čechen und Slovaken würden auf die Vertreibung des deutschen Kapitalls aus ihren Ländern hinarbeiten (Hört! Hört!), deshalb ist es notwendig, es durch ein anderes Kapital zu ersetzen. (Veselost na levici.) Die Franzosen würden so Gelegenheit haben zu einer günstigen Plazierung ihres Geldes, indem sie gleichzeitig wirksam ihre Feinde bekämpfen würden. Wir werden, schließt Eduard Bělský, nie und nimmer aufhören, zu rufen: "Vernichtet Österreich." Dieses Zitat erschließt uns vollends die Geistesverfassung unseres Herrn Ministerpräsidenten. Die Methoden, welcher er sich bedient, um die französischen Herren zu kaptivieren, zeigen uns den Meister der Kunst. Sie beweisen uns, daß Beneš seine Pappenheimer kennt und weiß, wo er sie am besten zu packen hat, beim Geld. Daß unsere Außenpolitik sich wirklich auf Abwegen befindet, das haben nicht nur wir erkannt, sondern das beginnt auch im čechischen Lager aufzudämmern. Man brauchte nur kürzlich einmal das "České Slovo" zur Hand zu nehmen, in welchem die sichtbare Schwenkung zum Ausdruck kam, die diese Kreise in der Außenpolitik vollziehen, die "Lidové Noviny" mit ihrer völligen Abkehr von der Politik Beneš's. All das zeigt uns, daß wir auf dem richtigen Wege sind und daß wir mit unserer Auffassung nicht allein stehen. Darum können wir dem Urteil der Geschichte mit Ruhe entgegensehen, dem Urteil der übrigen europäischen Öffentlichkeit, dem Urteil der sozialistischen Welt. Die Zukunft wird uns Recht geben.

Und nun einiges zur Konferenz von Genua. Nach allem, was wir dargetan haben, konnte sie den von der ganzen zivilisierten Menschheit ersehnten Wiederaufbau nicht bringen. Darum ist auch der Ertrag dieser Konferenz nur ein sehr dürftiger. Die beschlossenen Resolutionen sind nichts anderes als gute Ratschläge, die beiläufig dieselbe Bedeutung haben, wie etwa die Beschlüsse von Portorose. Brüssel und Rom und wie alle diese Wirtschaftskonferenzen heißen. Das russische Problem bleibt ungelöst. An das deutsche Problem hat man sich überhaupt nicht herangewagt. Der Zusammenschluß aller Völker zum Wiederaufbau des zerstörten Europa gehört noch lange, lange in das Gebiet der Träume. Und doch dürfen wir die Bedeutung der Tagung nicht unterschätzen, sie ist die erste Begegnung von 38 Staaten, die erste Begegnung von Siegern und Besiegten zu gemeinsamer Beratung. Sie brachte den Wiedereintritt Rußlands in die europäische Politik, sie brachte die erste Auseinandersetzung zwischen den Westmächten und Sowjetrußland, sie offenbarte zum ersten Male die schwere Krise innerhalb der Entente und brachte eine Neugruppierung der Mächte Europa: auf der einen Seite die pazifistische Richtung, die sich um England schart, auf der anderen Seite die militaristische um Frankreich. Sie brachte, was für die Zukunft von besonderer Bedeutung ist, das Wiedererstarken der Machtposition Deutschlands. Zählen wir dann noch die Einigung auf die Haager Beratung dazu, so können wir ruhig sagen, daß alle diese Tatsachen zusammen die Genueser Tagung aus dem Alltag herausheben und ihr eine geschichtliche Bedeutung geben. Und trotzdem kann gesagt werden: Der Weg zur Wiedererneuerung der Welt führt weder über Genua, noch über Haag. Denn hier wie dort haben ediglich die Repräsentanten der kapitalistischen imperialistischen Welt das entscheidende Wort. Nicht der Geist der Solidarität ist der Leitstern der Beratungen, sondern das selbstsüchtige kapitalistische Interesse des Einzelnen. Die Wortführer reden von Demokratie, sozialem Fortschritt und Wiederaufbau und hinter den Kulissen machen sie Geschäfte und verkaufen einander Petroleum. (Sehr richtig!) In Genua ging es her, wie einst am Wiener Kongreß, von dem Blücher sagte: "Es ist ein großer Jahrmarkt in einer kleinen Stadt, auf den jeder sein Vieh hintreibt, u, es zu verkaufen oder zu vertauschen."

Und fragen wir uns nun, wie die Arbeiter zu Genua stehen: Sie stehen leider noch vollständig abseits. In ihren Reihen zerklüftet, durch Zwietracht geschwächt, fehlt ihnen jedwede Einwirkungsmöglichkeit auf das Weltgeschehen. Doch auch dieser Zustand kann nicht von langer Dauer sein. Die Arbeiter beginnen sich ihrer Situation bewußt zu werden, sie sehen den Abgrund, der vor ihnen klafft und sie zu verderben droht, vor sich. Sie wissen, daß es aus dem Chaos und der Anarchie der kapitalistischen Welt nur eine Rettung gibt, und das ist die Umformung der Wirtschaft in eine sozialistische, das ist die Regelung der Produktion nach sozialistischen Grundsätzen und sozialistischen Methoden. Nicht nach dem Rezept von Genua, sondern nach dem Rezept von Frankfurt. Nicht nach kapitaalistischen Grundsätzen, sondern nach sozi listischen Methoden wird und kann sich ein wirklicher Wiederaufbau der Welt vollziehen. (Potlesk a souhlas na levici.)

3. Řeč posl. dr. Körmendy-Ékese (viz str. 482 těsnopisecké zprávy):

Tisztelt Hölgyeim és Uraim! A triánoni békeszerződés ratifikálása alkalmából itt a parlamentben elmondott beszédemben a históriai események időszerinti felsorolásával kimutattam, hogy a világháborut megelőző legnagyobb háboru - a harmincéves háboru - óta nem mult el soha olyan 50 éves időperiódus, amikor a barátokból ellenségek és az ellenségekből barátok vagy legalább is szövetségesek ne váltak volna. (Předsednictví převzal místopředseda inž. Botto.)

A saját szerencséjüktől elvakult cseh sovinisták azonban akkor még abban az illuzióban éltek, hogy ezentul már semmi uj nem történhetik a nap alatt és hogy a nagy entente által a legyőzöttekre reákényszerített kegyetlen és ostoba békeszerződes eredményeit, egy a kis entente megalakulásával még inkább megerősített érdekszövetség, az idők végtelenségeig biztosítani fogja.

A genuai konferencia nekünk legyőzött és brutális elnyomás alatt tartott nemzeteknek minden eredménytelensége mellett is hozott becses eredményeket, mert egyrészt kétségtelen bizonyítékát szolgáltatta annak, hogy az igazságtalan békeszerződések reviziója nélkül Európában rend, béke és konsolidátio nem lesz, másrészt pedig beigazolta azt amit a magyar nóta mond, hogy "mindenféle szerelemnek vége szokott lenni".

És itt a "semmi babám semmi" gyenge vigasztalás, mert a cseh sovinizmusnak és imperiális politikának a francia szerelemtől és öndicsőségüktől megittasult lovagjai ország-világ elött örök hűséget esküdtek az európai politika női zenekarában prímhegedüt játszó francia leányzónak és nagy szerelmük dokumentálására az elöbb rivális Germániának még a nyelvét is kitiltották a cseh iskolákból, míg most, hogy a prímhegedűs vonója kezd gixereket csinálni, ők is kezdenek rájönni, hogy a szerelem tulajdonképen nem is a leányzónak, hanem a prímhegedűsnek szólott és Beneš lovag ajkairól elrebbent az uj vallomás: "Kérve kérjük a francia kormányt, ne állitson bennünket az elé a helyzet elé, hogy Franciaország és Anglia között kelljen választanunk.

Kár, hogy Genuában nem voltak kéznél magyar cigányok, mert akkor Beneš lovag öröknek hitt első szerelmének ilyen tragikus hirtelenséggel való megingásakor bizonyára elhuzatta volna a nótát: "Minek is van szerelem a világon".

Hát én őszintén sajnálom ezt a tartós szerelemre képtelen lovagot, mert arról nem tehet, - csak születési hiba nna hogy több hűség nem telik tőle.

Naturam expellas furca, tamen usque recurret.

Külömben egyelőre még nincs baj. A vonó még nem esett ki a prímhegedűs kezéből, csak éppen a lovag szerelmi hűségén esett csorba és a rózsalánc kezd rablánccá válni.

Egyébként köszönettel tartozunk Beneš miniszterelnök úrnak, hogy a genuai konferenciáról szóló beszámolóját eddigi szokásától eltérően nem a külügyi bizottságban, hanem a parlamentben mondotta el, mert így legalább a nagy nyílvánossag is meggyőződhetett annak teljes tartalmatlanságáról.

Elöttem úgy tünik fel, hogy Genuából a várakozással teli szenvedő Europa népéhez nem jutott el más komoly hang, mint annak a hatalmas pofonnak az éjszaki saroktól a déli sarokig elhangzó csattanása, amelyet a nagy és kis entente az orosz-német egyezmény alakjában kapott.

Ez a csattanás igen jótékony ébresztő volt azok számára, akik még mindig a párisi béke hamis illuzióiban ringatták magukat és lehűtötte néhány lovag álmodozó szerelmét.

A lapokban olvastam, a Mährisch-Ostrauban megjelenő "Morgenzeitung" hozta, hogy Beneš ministerelnök ur Genuában azt mondotta, hogy a nemzeti kisebbségek jogainak megsértése a Csehszlovák köztársaságban hazaárunlásként lesz büntetve. Én őszintén szólva nem tudok feltételezni még a miniszterelnök úrról sem ilyen óriási hazugságot, pedig ő ezen a téren bámulatosan nagy teljesitményekre hivatkozhatik. De ha - talán a slovenskói és ruszkakrajnai viszonyok nem ismerése miatt - tényleg tett volna ilyen kijelentést, akkor indíttassa meg a büntető eljárást az összes ottani hatóságok ellen, mert az érdekelt őslakosság egyértelmüen fogja igazolni, hogy azok a nemzeti kisebbségek jogait mnden vonatkozásban végig az egész vonalon - lábbal tiporják és azokból a jogokból - szemfényvesztésre alkalmas némely jelentéktelenségektől eltekintve - semmi de semmi megvalósítva nincsen.

A közigazgatásban az államnyelv alkalmazása ma már annyira kizárólagos, hogy a tisztán magyar vagy német vidékek lakossága csak hieroglifákat kap kézhez, melyeket a hivatalokban alkalmazott forditók szerkesztenek. Az államnyelvet ugyanis maguk a hivatalnokok sem tudják. Igy azután az érdekelt fél a kapott hivatalos írással Pontiustól Pilátusig kénytelen futkosni amig megtudja, hogy mit akarnak tőle.

A magyar nem érti a tót szöveget, a tót nem érti a cseh szöveget, a keleti tót nem érti a nyugati tót szövegét és egyik sem érti a csehszlovák szöveget. Valószínű, hogy a legtöbb esetben abban is baj van, hogy fogalmazásra vagy jó forditásra képtelen, qualifikátió nélküli emberek írásmüveiről van szó, amelyek ipso facto már emiatt értelmetlenek.

Ellehet képzelni, hogy ilyen bábeli zürzavarban milyen nívón mozog a közigazgatás.

Valóban legfőbb ideje lenne már, ha felhagynának a valóságban nem létező csehszlovák nyelv hazug ideológiájával és megmondanák becsületesen, hogy a cseh vagy a tót lesz-e hát az államnyelv Slovenskón, mert a jelenlegi gyakorlat bolondok házába való állapot, aminőre a historiában még példa nem volt. Addig amíg a vilagon létező összes cseh-szlovák, illetve szlovákcseh szótárakat el nem pusztítják, és amíg tót testvéreink mind el nem ismerik, hogy az ő nyelvük nem szlovák, hanem cseh-szlovák nyelv, amely egy élő valóság, addig mi többiek a legjobb akarat mellett sem hihetünk ennek a titokzatos fantomnak létezésében. Egyáltalában kívánatos lenne a fantomokat kergető politikával - aminő e vegyes nyelvü köztársaságnak nemzeti állammá való varázsolása - felhagyni és végre - valahára olyan reálpolitikára áttérni, amely a létező viszonyokkal számol.

A fantompolitika egyik megnyílvánulása az a törekvés is, hogy a köztársaság valutáját mesterségesen emeljék.

Azt mondják, hogy a tíz milliard körüli összegben forgalomban lévő bankjegyek 10% erejéig fedezve vannak. Ez azonban megtévesztés, mert így mindenki aranyfedezetre gondol, holott a 10%-nyi fedezet csak devizákban van meg, amelyek svajci frankban kifejezve, csak egytizedrész érteket képviselnek, a valóság tehát az, hogy a forgalomban lévő bankjegyek csak 1% erejéig bírnak fedezettel.

Miután pedig a pénz értékének mesterséges felhajtásával egyidejüleg nem gondoskodtak a termelési költségek leszállitásáról, a köztársaság ipara súlyos válságba sodródott.

Különös mértékben áll ez a szlovenszkói és ruszkakrajnai iparról, amelynek válságos helyzete immár katasztrofális. Nálunk az áruk kivitelének helyébe a lakosság kivándorlásának a jelensége lépett és ez a folyamat a munkanélküliek tömegének állandó szaporulata miatt mind veszedelmesebb arányuvá válik.

A slovenskói bányatársládák aktiv tagjainak, tehát a bányamunkásoknak száma 1918-ban 17738 volt, ma pedig már csak 10500, ami 4%-os visszaesésnek felel meg. A legtöbb üzem már csak három napon át dolgozik hetenként és a termelés az 1918 évéhez képest 10%-ra sülyedt.

A slovenskói ipar a magyar regime alatt állandó hathatós állami támogatásban és nagyarányu subventiók mellett tarifakedvezmnyevekben részsült és nagy állami megrendeléseket kapott, mert a magyar kormány tudta, hogy a felvidék népének megélhetése az ottani ipar virágzásától függ.


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